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Achtung! Attention!




Das einzige, biblische, heilswichtige Fest, das Adonaimahl
(Herrenmahl), welches nach dem biblischen Mondkalender am 14. Abib gefeiert werden soll. Im Jahr 2019 fällt dieses Fest auf den Monat April. Dieses Fest, wie alle biblischen Tagesfeste, dauert von Abend bis Abend. Jahschua ist nach jüdischer Zeit um ca. 15 Uhr gestorben, bei uns ist es durch den einstündigen Zeitunterschied dann erst 14 Uhr. Aus diesem Grund ist diese Zeit die passende, um die Symbole anzunehmen.


Das Adonaimahl am 14. Abib, als heilswichtiges Fest, ist ein Shabbat bzw. hochheiliger Shabbat!


An diesem Tag darf keine Arbeit getan werden - kein Geld verdienen, Gartenarbeit, Einkauf, Wäsche waschen und etc. Deshalb sollte sich jeder berufstätige Gläubige im Voraus diesen Tag frei nehmen.



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Das Adonaimahl ist nicht dasselbe wie das Passahfest des alten Bundes. Das hebräische Wort Pessach bedeutet in etwa - Vorübergehen, und bezieht sich darauf, dass der Tod an den Erstlingen des jüdischen Volkes vorbei gegangen ist. Das Passahfest im alten Bund war auf die Juden begrenzt und war gleichzeitig der Vorschatten auf das Adonaimahl des neuen Bundes. Das Adonaimahl ist das Passahfest für den neuen Bund mit Gott. "Denn unser Passahlamm der Messias, ist geopfert worden." 1.Kor.5:7
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(Die Bibel spricht nicht über einen erneuerten Bund, sondern es gibt 2 Bünde, welche durch zwei Berge und zwei Frauen symbolisch dargestellt werden: Der Berg Sinai und Hagar symbolisieren den alten Bund und der Berg Zion und Sarah symbolisieren den neuen Bund. Man muss beachten, dass sich der Berg Sinai außerhalb Kanaans befindet, der Berg Zion befindet sich im Gegenteil dazu in Kanaan. Auf dem Berg Zion war Abraham bereit, Gott Jahweh seinen Sohn Isaak zu opfern, und wir können mit großer Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass dieses Ereignis am 14. Abib war!)


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Das Adonaimahl ist eines der wichtigsten Bestandteile der richtigen Gottesanbetung und ist genauso wichtig, wie Jahschua als Messias zu erkennen. Das Fest des Adonaimahls ist ein wichtiger Bestandteil des neuen Bundes mit Gott Jahweh. Dabei ist es wichtig, dieses Fest richtig-biblisch zu feiern. Das Fest des Adonaimahls ist eines der geistlichen Merkmale, durch welches alle wahren Gottesanbeter geistlich miteinander verbunden sind, wie in der Vergangenheit, so auch in der Gegenwart und Zukunft!



Die Symbole bei diesem Fest dürfen nur diejenigen annehmen, die den neuen Bund mit Gott Jahweh durch Jahschua persönlich geschlossen haben und getauft sind. Alle Einzelheiten, dieses Fest betreffend, können sie in unserem Thema "Biblisches Fest" nachlesen.
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Das Adonaimahl - Herrenmahl hat nichts mit dem okkulten Osterfest zu tun!


Über das Osterfest



 

Das Osterfest hat ursprünglich einen heidnischen-okkulten Hintergrund:

Das Herkunftswörterbuch von Duden leitet das Wort vom altgermanischen Austro, Ausro für "Morgenröte" ab, das eventuell ein germanisches Frühlingsfest bezeichnete und sich im Altenglischen zu Eostre, Eastre, im Althochdeutschen zu ostarum fortbildete. Der Wortstamm ist mit altgriechisch eos "Sonne" und lateinisch aurora verwandt, die ihrerseits weitere Sprachen beeinflusst haben.

Eostra ist erstmals 738 bei Beda Venerabilis belegt. Auf ihn geht die Vermutung zurück, das Wort habe eine angelsächsische Lichtgöttin bezeichnet, nach welcher der Monat April auf angelsächsisch Eosturmanoth benannt war. Das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm zitiert ihn mit dem Vorbehalt, er könne diese Göttin - als deren späteren Namen sie Ostara vermuten - erfunden haben.
Wahrscheinlicher ist, das Beda Volkstraditionen aufgriff, die im Rahmen frühjährlicher Vegetationsriten, sowie mit den Matronen- und Disenkulten beziehungsweise der altsächsischen Idisi in Verbindung standen, und darüber hinaus im damaligen paganen germanischen Raum üblich waren und teilweise heute noch tradiert werden.

Viele vor- und außerchristliche Religionen verehren die Sonne als Licht- und Lebensspenderin wie einen Gott und feiern deshalb Frühlingsfest.

Auch einige heutige Osterbräuche werden auf germanische und keltische Sonnenkulte zurückgeführt: etwa die Osterfeuer und das Osterrad. Neuheiden feiern Ostern als Ostara-Fest nach einer altgermanischen Göttin Ostara, als deren Symbole sie als Osterei und Osterhase angeben. Diese Fruchtbarkeitssymbole sind als Osterbräuche im deutschen Sprachraum jedoch erst seit dem 17. Jahrhundert belegt. Ein Hase als Ostersymbol ist in christlichen Quellen aus Südosteuropa seit der Spätantike belegt.

"Und er sprach zu mir, du sollst noch größere Greuel sehen, die sie tun. Und er führte mich in den inneren Vorhof am Hause des Jahweh; und siehe vor dem Eingang zum Tempel des Jahweh, zwischen der Vorhalle und dem Altar, standen etwa fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des Jahweh und ihr Gesicht gegen Osten gewendet hatten und beteten gegen Osten die Sonne an."


Hes.8:13,16




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Die Apostel und die ersten Christen/Gesalbten aus dem ersten Jahrhundert haben das Osterfest und den Ostersonntag nie gefeiert!
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Die biblische Wahrheit und die richtige Gottesanbetung wird siegen!!!