Biblische Feste

Zur richtigen Gottesanbetung gehört auch, das biblische Fe - Adonaimahl (Herrenmahl - Gedächtnismahl) richtig, biblisch zu halten.

                        

Unser Messias Jahschua ist am 14. Abib (nach biblischen Mondkalender)gestorben, genau am Tag des Passafestes, zur selben Zeit (ca. 15.00 Uhr),als im Tempel das Passalamm geschlachtet wurde.

Um das einzige heilswichtige Fest - das Herrenmahl, richtig zu halten, sollen wir einige biblische Voraussetzungen erfüllen:

- Das Brot muß ohne Sauerteig gebacken sein, nur mit Mehl, Wasser und Öl.

- Wein darf nicht als Symbol für Jahschuas Blut benutzt werden. Wein beinhaltet durch den Gährungsprozeß Alkohol und kann nicht das reine, unbefleckte Blut Jahschuas darstellen. Es darf nur roter Weintraubensaft benutzt werden.

- Die Symbole dürfen nur getaufte Nachfolger Jahschuas annehmen.

- Der ganze Tag muß als geistlicher Sabbat verbracht werden, ohne alltägliche Arbeiten, sondern mit Bibellesung, Gebete, Lobpreisungen, geistliche Gespräche mit Anderen und Zusammen sein mit geistlichen Geschwistern.

Einzelheiten über dieses Fest könnt ihr auf der Seite "Biblisches Fest"nachlesen.

Alle anderen alttestamentlichen Feste haben keine Heilsnotwendigkeit, können oder dürfen nur Anlass zur Zusammenkunft sein.

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Und nicht die okkulten Feste wie Weihnachten und Ostern  feiern.

                

Weihnachten stammt aus der Quelle des heidnischen Roms und wurde vom Vatikan übernommen...

    

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember seit 336 in Rom belegt; die Herkunft des Datums ist umstritten. Der Termin liegt nahe an der Wintersonnenwende, was die Geburt von  Christus mit der Rückkehr des Lichts nach den dunklen Wintermonaten verbindet. Ursprünglich Weihnachten hat mit der antike römische Feiertag des Sonnengottes Sol Invictus ein Verbindung. 

Solist der antike römische Sonnengott, bekannt vor allem in seiner späten Erscheinungsform (seit dem 2. Jahrhundert n. Chr.) als Sol Invictus (lateinisch der unbesiegte Sonnengott, oft ungenau übersetzt als der unbesiegbare Sonnengott). Sol entspricht zwar dem griechischen Helios, mit dem er auch ikonographisch Übereinstimmungen zeigt, aber er ist nicht aus der griechischen Religion übernommen, sondern einheimischen Ursprungs.

Kaiser Aurelian besiegte 272 bei Emesa das Heer der palmyrenischen Herrscherin Zenobia und begab sich dann in den dortigen Elagabal-Tempel, um dem Gott für Hilfe in der Schlacht zu danken. Zwei Jahre später errichtete er in Rom dem Sol Invictus einen Tempel, erhob ihn zum Schutzherrn des ganzen Reichs und richtete für ihn einen Staatskult ein. Der Tempel wurde wohl am 25. Dezember 274 eingeweiht, dem Geburtstag des Invictus (dies natalis Invicti), der als Datum der Wintersonnenwende galt. Der 25. Dezember, der wohl schon früher für die Sonnenanbeter ein heiliger Tag war, wurde zum staatlichen Festtag des Sonnengottes.

Außerchristliche Parallelen
Das mit Jesu Geburt verknüpfte kirchliche Motiv der Jungfrauengeburt ist religionsgeschichtlich sehr alt: Schon der altägyptische Mysterienkult um die Göttin Isis und ihren Sohn Osiris lässt dieses Motiv erahnen. Ähnlich wird in der Geburtsschilderung des gräko-ägyptischen Helios-Aion der Gottessohn von einer unberührten Frau geboren. Sein Geburtstag wurde in Alexandrien am 25. Dezember und in der Nacht von 5. auf den 6. Januar begangen.

Religionsgeschichtlich interessant ist die Übereinstimmung des Sol-Feiertags am 25. Dezember mit dem christlichen Weihnachtsfest. Der Tag der Geburt Christi ist unbekannt;die Festlegung auf den 25. Dezember erfolgte erst in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts, nach der Konstantinischen Wende. Früher waren rein spekulativ verschiedene andere Tage angenommen worden. Da das Geburtstagsfest des Sol Invictus im frühen 4. Jahrhundert allgemein bestens bekannt war, ist nicht zu bezweifeln, dass die Übereinstimmung des Datums von christlicher Seite gewollt war.

 Auch die Ersetzung des Sabbats durch die christliche Feier des Sonntags, der 321 von Konstantin dem Großen als verehrungswürdiger Tag der Sonne durch Erlass zum öffentlichen Ruhetag erklärt wurde, ist als Anlehnung an den Sonnenkult gedeutet worden.

Die Frage nach Kontinuität zwischen Sol -Verehrung und christlichem Brauch spielt in unserer Zeit in Auseinandersetzungen um das "Christentum" eine Rolle. Für Christentumsgegner wie Karlheinz Deschner ist die Übereinstimmung des Weihnachtstags mit dem Festtag des Sol Invictus ein Argument für die Einschätzung des "Christentums" als synkretistisch. Sie wollen zeigen, dass die frühen "Christen" Elemente älterer Religionen übernommen und miteinander verschmolzen haben und somit fremden Vorbildern folgten. Von "christlicher" Seite werden solche Beziehungen zu anderen Religionen nicht bestritten, sondern nur die daraus von den Gegnern abgeleiteten Folgerungen abgelehnt. 
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An diesen Tagen können wir uns natürlich mit unseren Freunden und Verwandten treffen oder sie besuchen, aber nicht an religiösen Zeremonien teilnehmen, wie z.B. Weihnachtslieder singen und einen extra Weihnachtsgottesdienst besuchen.

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