Zehnten

Durch regelmäßige Abgaben von unserem Einkommen (Geld, Güter) Gott und Jahschua ehren.

 

Alle wahren Gottesanbeter haben zu allen Zeiten einen Teil ihre Güter zu Gott gegeben. Das ist ein wichtiger Teil der richtigen Gottesanbetung.           In allen biblischen Perioden wurden gespendetes Geld und Güter für geistliche Zwecke verwendet, welche Gottes Person verherrlichen und verehren sollen.                                                                    Von Anfang an, ob beim Altarbau, oder Stiftshütte oder einen herrlichen Tempel, oder bei der Evangeliumverkündigung, brauchte es materielle und finanzielle Werte um alles zu Gottes Ehre einzusetzen.

Lass uns zuerst dieses Thema in der alttestamentlichen Zeitperiode betrachten.       Bevor Gott das Gesetz, über Mose, zu den Israeliten gegeben hat, haben wahre Gotteanbeter schon freiwillig den Zehnten zu Gott gegeben. 1.Mos.26:5; 1.Mos.28:22                                       Das bezeugt die Wichtigkeit dieses Gebotes. Beim Bund am Sinai hat Gott ein Pflichtgebot für Israel gegeben, dass jeder als minimum den zehnten Teil seines Einkommens und seiner Güter abgeben muss. Wenn das jemand verachtete, wurde er von Gott als Räuber bezeichnet. Mal.3:8-10                Gott nannte den Zehnten Teil - sein Heiliges. 3.Mos.27:30-34   

Ob jemand den Zehnten abgeben möchte oder nicht, dazu bereit war oder nicht, er war unter dem klaren Pflichtgebot das tun zu müssen. Wenn er dies nicht tat, lebte dieser Mensch in Sünde und trennte sich dadurch von Gottes Schutz und Segen.

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        Warum forderte Gott die Güter/ Geld?

Jeder von uns kann bekennen, dass Güter und Geld einen großen Wert für uns Menschen hat. Von einer Seite geht es nicht über Geld, sondern darüber, ob wir bereit sind unsere Werte mit Gott zu Teilen. Nur zu sagen, dass wir Gott lieben, reicht nicht aus um unsere Liebe zu beweisen. Deswegen ist die Güter/ Geldabgabe eine Prüfung für uns. Und von der anderen Seite soll Geld vielen geistlichen, paktischen Zwecken dienen:

- Die Anschaffung verschiedener Sachen für die würdige Gottesanbetung.

- Ein Lohn für diejenigen, die ständig in der Stiftshütte und im Tempeldienst beschäftigt sind - Hohepriester und Leviten. 

- Zur Unterstüzung der Witwen, Waisen und älteren Leuten.

Warum forderte Gott genau 10%? Warum nicht den 7% oder 15%? Wir wissen, dass Gott keine Fehler macht und deshalb sind die 10% genau der richtige, abgewogene Teil, nicht zu wenig und nicht zu viel. Jeder Mensch der sich mit diesem Thema auseinander setzt, alles ehrlich und vielseitig einschätzt, kommt zur richtigen Schlussfolgerung: Das ein Gebot über den Zehnten gleichzeitig einen geistlichen Hintergrund für unsere Beziehung zu Gott und einen geistlichen, praktischen Hintergrund zu unserer Beziehung zum Nächsten hat. Wir Menschen brauchen dieses Gebot und dieses Gebot offenbart die göttliche Weisheit.

Lass uns jetzt dieses Thema in der neutestamentlichen Zeitperiode betrachten. 

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